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		<title>Stanser Musiktagen</title>
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		<description>1. Mai bis 7. Mai 2011</description>
		<language>de</language>
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			<title>Stanser Musiktagen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Apr 2013 15:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ES GROOVT IN STANS</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=7b33b4e7c098a479e1b641b7cd7f361b</link>
			<description>Tanzbegeisterten bieten die Stanser Musiktage seltene Leckerbissen: Musiker wie Kottarashky &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.5px Calibri"><b>Tanzbegeisterten bieten die Stanser Musiktage seltene Leckerbissen: Musiker wie Kottarashky &amp; The Rain Dogs, Anthony Joseph &amp; The Spasm Band oder Nicolas Repac bringen am Wochenende das Kollegium St. Fidelis zum Kochen.&nbsp;</b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.5px Calibri">Der Bulgare Kottarashky hat 2009 mit seinem Erstlingswerk „Opa Hey!“ die bulgarische Popmusik in ein neues Zeitalter geführt. Seine künstlerische Vorgehensweise erinnert an Künstler wie Amon Tobin. Aus diesem Urknall ist eine heisse Band geworden, die Volksmusik, Rock und Elektronik in Sehnsucht und Groove verwandelt. Am <b>Freitag, 12. April</b>, <b>20 Uhr</b>, präsentieren <b>Kottarashky &amp; The Rain Dogs </b>nun ihr spanndendes Album „Demoni“ – bisher kaum gehörte Digital Dance Music im Kollegium St. Fidelis.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.5px Calibri"><b>Funk, Jazz und eine Prise Poesie: Antony Joseph &amp; The Spasm Band&nbsp;</b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.5px Calibri">Mit einem brodelnden Gemisch aus Voodoo Funk, Jazz, Deep Soul und Calypso setzen sich <b>Anthony Joseph und seine Band Spasm </b>anschliessend um <b>22.30 Uhr </b>in Szene. Der Poet, Dozent und Musiker Anthony Joseph ist in Trinidad aufgewachsen. Er kennt die magischen Crossover-Welten und ist ein temperamentvoller Geschichtenerzähler und Sänger.&nbsp;Abgerundet wird das Groove-Bouquet <b>am Samstag, 13. April, 22.30 Uhr </b>durch den <b>Franzosen Nicolas Repac </b>und seiner magischen BlackBox. Auf gutem Wege ein weltbekannter Gitarrist zu werden kam Repac in Kontakt mit der elektronischen Musik: Sein aktuelles Album ist eine grandios entspannte und vielfältige Reise durch die Wurzeln der schwarzen Musik. Viel gute Gitarre, kerniger Gesang und elektronisch subtile Texturen halten den Blues wach.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.5px Calibri"><b>Konzertticket mit Mehrwert&nbsp;</b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.5px Calibri">Mit einem Hauptprogrammticket haben Besucherinnen und Besucher am jeweiligen Konzerttag auch Zutritt zu allen Rahmenprogrammkonzerten und zum Credit Suisse Förderpreis Jazz. Ausserdem können sie kostenlos die Extrazüge und -busse nach Mitternacht zur Heimreise benützen. Für Schüler, Studenten und Lernende werden CHF 10.– Rabatt auf Hauptprogrammtickets und den Wochenpin bzw. CHF 5.– auf Rahmenprogramm-Tageseintritte gewährt.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.5px Calibri">(Medienmitteilung der Stanser Musiktage vom Dienstag, 9. April 2013)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE WELT ZU GAST IM HERZEN DER ZENTRALSCHWEIZ</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=3eaa9154346d4d8dd571a3c3cf780755</link>
			<description>Jeden Frühling strömen fast 30'000 Menschen zu den Stanser Musiktagen. Mit seiner musikalischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Arial">Jeden Frühling strömen fast 30'000 Menschen zu den Stanser Musiktagen. Mit seiner musikalischen (und kulinarischen) Vielfalt beweist das Festival seit 19 Jahren, dass Berge und Weltoffenheit kein Widerspruch sind. So hat man auch vom 8. bis 14. April 2013 wieder die Qual der Wahl: Jeden Abend finden in der Kapuzinerkirche, im Chäslager, Kollegi oder im Theater an der Mürg Konzerte statt. Zwar heisst das Weltmusikzelt neu „Popup“, das Latinzelt „Casa Blanca“ und der Jazzpavillon zügelt ins Chäslager (= „Jazzlager“). Ansonsten bleibt alles beim Alten und die Musiktage laden weltoffene Ohren ein zu Entdeckungs- und Klangreisen in unbekannte Gefilde. Auf Streifzüge durch verschiedenste Stimmungswelten - vom Trauermarsch zum Liebeslied, von zeitgenössischen Grenzerfahrungen bis zu mitreissenden Gnawa-, Rock- und Popklängen. Das Hauptprogramm bietet 25 Konzerte mit Musikern aus 20 Ländern, wobei jedes zweite Konzert eine Schweizer Premiere ist. Auch das typisch für Stans, Mainstream und die grossen Namen werden anderswo geboten... </span>
<span style="font-family: Arial; ">Auch mir waren die meisten auftretenden Künstler bisher nicht bekannt. Klar, <b style="">Gianmaria Testa</b> finde ich wunderbar, sein Konzert am Samstag im Theater an der Mürg wird sicher ein Highlight. Testa schafft aus kleinen Themen grosse Lieder. Momentaufnahmen und Alltägliches – ausgeplaudert und besungen mit verhangener Stimme; unaufgeregt, ohne jeglichen Pomp, in Stans bloss&nbsp;begleitet von Gitarre und Klarinette.</span>
<span style="font-family: Arial; ">Aber Stans zeichnet sich eben dadurch aus, dass Neues zu entdecken ist, (noch) Unbekanntes. Unerhörtes manchmal auch! Darum hier meine Konzerttipps - ohne Testa:</span>
<span style="font-family: Arial; ">Aus dem türkischen Melting Pot Istanbul kommt das <b style="">Taksim Trio</b>, das die Zuhörer am Montag zu einer musikalischen Reise in einen musikalischen Kosmos aus Tradition und Moderne mitnimmt. Die drei exzellenten Instrumentalisten versprühen einen orientalischen Zauber, doch ihr Horizont reicht weit über das Mittelmeer und das Schwarze Meer hinaus in jazzige und avantgardistische Regionen.</span>
<span style="font-family: Arial; ">Auch das <b style="">Elina Duni Quartet</b> tritt bereits am ersten Festivaltag im Theater an der Mürg auf. Das dritte Album „Matanë Malit“ der gebürtigen Albanerin ist kürzlich beim renommierten ECM Label erschienen. Mit ihrer ergreifenden Stimme prägt sie die melancholischen Volkslieder ihrer Heimat, die sie mit ihren bestens eingespielten Mitstreitern in ein neues, zeitgenössisches und oft jazziges Gewand kleidet.</span>
<span style="font-family: Arial; ">Eine sehr eigene musikalische Sprache pflegt auch das <b style="">Balanescu Quartet</b>, dessen aktuelles Projekt der legendären rumänischen Sängerin Maria Tanase gewidmet ist. Die vier Streicher wurden bekannt durch ihre genreüberschreitenden Zusammenarbeiten mit Ornette Coleman, den Pet Shop Boys, Goldfrapp oder Kraftwerk. In seiner tiefgründigen, vielschichtigen Hommage an seine Heimat schlägt Balanescu elegant eine Brücke zwischen dem Hier und Jetzt und der Vergangenheit – visuell in Szene gesetzt vom österreichischen Videokünstler Klaus Obermaier. Live zu erleben am Samstag im Kollegi!</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SMT-KÜNSTLERPORTRÄTS IN FERNSEHEN UND RADIO</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51&#38;cHash=bda401758c3b1c65d31670783bca465e</link>
			<description>Einer der Stars der diesjährigen Musiktage hiess Fatoumata Diawara, eine 29-jährige Sängerin aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einer der Stars der diesjährigen Musiktage hiess Fatoumata Diawara, eine 29-jährige Sängerin aus Mali. Ihre Lieder erzählen ihr dramatisches Leben, die Flucht vor den Eltern zum Beispiel, die sie zwangsverheiraten wollten. Fatoumata Diawara ist eine mutige Botschafterin für die Rechte der Frau und die vielen jungen Menschen in Afrika. Die Sendung „Stars“ des Schweizer Fernsehens hat die Sängerin in ihrer Wahlheimat Paris und in Stans getroffen und porträtiert: 
<link http://videoportal.ch.msn.com/video?id=916289a9-460b-41a2-8558-b5260f2451e0>http://videoportal.ch.msn.com/video?id=916289a9-460b-41a2-8558-b5260f2451e0</link>
Diawaras erstes Album war 5 Monate lang an der Spitze der Worldmusic Charts. Seither erobert sie ganz Europa. Am nächsten Freitag, 27. April 2012, ist Fatoumata Diawara auch bei DRS2 zu Gast in der Sendung „Musik der Welt“ um 21 Uhr.
<link http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/musik-der-welt/2704.sh10219574.html>http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/musik-der-welt/2704.sh10219574.html</link>
Zudem können auf der DRS2-Site die interessanten Interviews mit Fatou, Maïa Vidal und Omar Sosa, Konzertausschnitte vom Freitag sowie Stimmungsberichte vom Festival gehört werden:
<link http://www.drs2.ch/www/de/drs2/332201.stanser-musiktage-2012-weltmusik-in-den-alpen.html>http://www.drs2.ch/www/de/drs2/332201.stanser-musiktage-2012-weltmusik-in-den-alpen.html</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STANSER MUSIKTAGE 2012 – ÜBERRASCHEND, ENTDECKUNGSREICH UND AUF HOHEM MUSIKALISCHEN NIVEAU </title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50&#38;cHash=4d3cf05efd22e1f561d601ca0f1e3b90</link>
			<description>Wie jedes Jahr haben die SMT-Organisatoren eine Schlussbilanz über das diesjährige Festival...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie jedes Jahr haben die SMT-Organisatoren eine Schlussbilanz über das diesjährige Festival gezogen:
Nach sieben erlebnisreichen Konzertabenden gingen die Stanser Musiktage gestern zu Ende. Nachstehend die wichtigsten Facts zur 18. Ausgabe des Festivals:
&gt; Gesamthaft über 25’000 Besucher
&gt; Die inhaltlichen Ziele wurden qualitativ erreicht bzw. gar übertroffen – alle Konzerte überzeugten mit einer ausgeglichen hohen Qualität und das Publikum erlebte zahlreiche musikalische Entdeckungen. Das Programm verlief sehr abwechslungsreich und sprach ein neugieriges und offenes Publikum an. Der thematische Schwerpunkt mit Projekten aus frankophonen Projekten fand im Vergleich zum Vorjahr (Mediterraner Schwerpunkt) beim Publikum weniger guten Anklang. Die Trilogie mit Bands aus Armenien war künstlerisch betrachtet ein Höhepunkt der 18. Festivalausgabe.
&gt; Die Konzerte mit zeitgenössischer Volksmusik präsentierten sich in grosser Vielfalt und alle vier waren ausverkauft. Bei den Konzerten mit Weltmusik, bisher der zuverlässigste Zuschauermagnet, enttäuschte das Besucherinteresse obwohl die Konzerte von hoher Qualität waren. Insbesondere die Auslastung der Konzerte im Kollegi war rückläufig.
&gt; Die diesjährigen Neuerungen: Die komplette Verlagerung der zeitgenössischen Volksmusik ins Hauptprogramm war ein voller Erfolg und der neue Pavillon beim Winkelriedhaus eine Bereicherung. Der neue Club im Engel kam im Publikum sehr gut an. Täglich zog es mehr Besucher in diese Latenight-Lokalität. Die Latenightkonzerte mit populäreren Inhalten und druckvollerer Musik passten gut an diesen Ort, allerdings enttäuschte uns auch dort – vor allem zu Wochenbeginn – das Publikumsinteresse.
&gt; 40% aller Konzerte waren ausverkauft. (13)
&gt; Die künstlerischen Höhepunkte der Woche waren aus unserer Sicht die Konzerte
Jazz: Youn Sun Nah, Rabih Abou Khalil Quintet, Tigran Hamasyan und Aram Bajakian’s KEF
Weltmusik: Fatoumata Diawara, The Gurdjeff Ensemble, Melingo, Titi Robin Pop Maïa Vidal, Sandra Nkaké, Juliette 
Volksmusik: Klangcombi,Rampass 
&gt; Weitere Glanzlichter: Medeski, Martin &amp; Wood, Jan Vanèk / Laurent Dujin Duo, Tobias Preisig, sowie Gato Loco
&gt; Der Westschweizer Gitarrist Gaël Zwahlen (Projekt Breakfast on a Battlefield; Hochschule Luzern – Musik) gewann den zum zweiten Mal vergebenen Credit Suisse Förderpreis Jazz und legte mit seinem Gewinner-Konzert ein deutliches Zeugnis seines Könnens und seines Talentes ab.
&gt; Die beliebtesten Konzerte beim Publikum waren Fatoumata Diawara und das Gurdjieff Ensemble
&gt; Das musikalische Kunstprojekt „Surprises“ von Petra Waltinperger, welches in Zusammenarbeit mit dem Nidwaldner Museum entstand, fand sehr guten Anklang. Das tägliche Lichtspiel beim Winkelriedhaus verlieh der Umgebung und dem Haus eine verspielte und farbige Sprache.
&gt; Über 7000 Besucher bei den 33 Konzerten im Hauptprogramm. Dies entspricht einer leichten Zunahme gegenüber dem Vorjahr. Das anvisierte Besucherziel mit 8000 Besuchern im Hauptprogramm wurde allerdings verfehlt.
&gt; Die Auslastung der Konzerte war tiefer als in den Vorjahren – der Wert beträgt ca. 77 % und liegt durchschnittlich unter dem Wert der letzten Jahre.
&gt; Die budgetierten Einnahmen von CHF 1,5 Mio. wurden nicht erreicht und die Organisatoren erwarten ein finanziell negatives Ergebnis. Die geplanten Verkaufszahlen im Haupt- und Rahmenprogramm lagen knapp 10% unter den Erwartungen.
&gt; Das Essangebot im Kollegium und auf dem Dorfplatz wurde wieder rege genutzt und die Besucher verteilten sich angenehm auf die verschiedenen Lokalitäten. Dies führte zu einer spürbar entspannteren und gelösten Stimmung am Festival. Die Qualität des Essens konnte dieses Jahr verbessert werden.
&gt; Die Betriebsleitung mit Christophe Rosset, Katrin Zurfluh, Lukas Tschümperlin und Marquito Müller harmonierte gut und setzte ein organisatorisch einwandfreies Festival um.
&gt; Die Gratisbusse und Extrazüge nach Engelberg, Sarnen, Luzern und in die Nidwaldner Seegemeinden wurde bis in die Morgenstunden rege benutzt.
Im Rahmenprogramm schätzte das Publikum abermals die unvergleichliche und gewohnt friedliche Stimmung. Die Organisation klappte von Montag bis Samstag einwandfrei und es entstanden kaum Engpässe und längere Wartezeiten.
Die über 70 Vereinsmitglieder, die rund 900 Helfer sowie die verschiedenen Kooperationspartner (Vereine, NW Museum) leisteten einen hochmotivierten, gewaltigen Einsatz für die Vorbereitung und während der sieben Veranstaltungstage. Diese enthusiastische Teamleistung machte die Durchführung überhaupt möglich. Vorstand und Geschäftsleitung bedanken sich für diesen einmaligen Effort bei allen freiwilligen HelferInnen und freuen sich heute schon auf die 19. Ausgabe vom 8. bis 14. April 2013.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TITI ROBIN – DER MUSIKALISCHE WELTENBUMMLER MACHT HEUTE HALT IM KOLLEGI</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=a4b4c11288c7d3da5bc84756afef0ae0</link>
			<description>In Frankreich ist Thierry Robin, genannt Titi, schon längst ein Star. Er ist ein Meister auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Frankreich ist Thierry Robin, genannt Titi, schon längst ein Star. Er ist ein Meister auf Gitarre, Oud und Bouzouki und vor allem ein kreativer Komponist mit einem ganz eigenen Stil und ohne jegliche Scheuklappen. Fast genau 20 Jahre ist es her, dass er mit &quot;gitans&quot; seine Pionierarbeit vorlegte und darauf den Weg der Roma von Rajasthan bis Andalusien nachzeichnete und vertonte. Seine ausgeprägte Offenheit und Neugier brachten dem 1957 in der Bretagne geborenen &quot;gadjo&quot; schon sehr bald grosse Anerkennung innerhalb der verschiedenen Roma-Szenen.
Auch sein neustes Werk „Les Rives“ ist ein sehr spezielles musikalisches Projekt und Robins Offenheit zu verdanken: in Indien, der Türkei und Marokko hat er zusammen mit jungen einheimischen Musikern jeweils eine CD für den lokalen Markt eingespielt, die er Anfang dieses Jahres zu einer Box mit 3 CD’s und einer DVD für den westlichen Markt gebündelt hat. Musik, um zu Entspannen und sich einfach gut zu fühlen – heute Samstag ab 22h30 live im Kollegi-Saal!

Les Rives - Türkei
<link http://www.youtube.com/watch?v=HXIPpodZzRo&feature=relmfu>http://www.youtube.com/watch?v=HXIPpodZzRo&amp;feature=relmfu</link>
Les Rives – Indien
<link http://www.youtube.com/watch?v=lfzz3hyycEw&feature=relmfu>http://www.youtube.com/watch?v=lfzz3hyycEw&amp;feature=relmfu</link>
Les Rives – Marokko
<link http://www.youtube.com/watch?v=_VU40gmWUKM&feature=relmfu>http://www.youtube.com/watch?v=_VU40gmWUKM&amp;feature=relmfu</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AND THE BEAT GOES ON</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&#38;cHash=b2773ed204e85fd9cc0f87ec2a2c9ab2</link>
			<description>Der Weltmusik und Jazz-Konzertreigen an den SMT geht ins grosse Finale. Noch einen Abend gibt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Weltmusik und Jazz-Konzertreigen an den SMT geht ins grosse Finale. Noch einen Abend gibt es viele Bands zu erleben, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Eine Rückschau auf die letzten Tage und einen Ausblick auf den Ohren- und Augenschmaus von heute Abend gibt’s im SI-Style-Blog von Christian Hug
<link http://www.sistyle-blog.ch/post/2012/04/20/And-the-Beat-goes-on.aspx>http://www.sistyle-blog.ch/post/2012/04/20/And-the-Beat-goes-on.aspx</link>

Einen Adrenalinkick erlebte Jodok Kobelt von Globalsounds.info letzte Nacht. Den bewegten Einblick in die Konzerte von Kareyce Fotso, Melingo, Maïa Vidal, Tommy Vercetti und den schweisstreibende Psycho-Mambo-Auftritt von Gato Loco gibt er auf seiner Site
Freitag
<link http://www.globalsounds.info/2012/04/stanser-musiktage-kareyce-fotso-melingo-maia-vidal-gato-loco/>http://www.globalsounds.info/2012/04/stanser-musiktage-kareyce-fotso-melingo-maia-vidal-gato-loco/</link>
Rückblick Donnerstag
<link http://www.globalsounds.info/2012/04/stanser-musiktage-rabih-abou-khalil-quintett-schneekonig-strictly-kev/>http://www.globalsounds.info/2012/04/stanser-musiktage-rabih-abou-khalil-quintett-schneekonig-strictly-kev/</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FÖRDERPREIS JAZZ DER CREDIT SUISSE GEHT AN „BREAKFAST ON A BATTLEFIELD“</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=a53a536cf9d42f6f3638747e9adfef1b</link>
			<description>Der zweite Credit Suisse Förderpreis an den Stanser Musiktagen 2012 geht an „Breakfast on a...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der zweite Credit Suisse Förderpreis an den Stanser Musiktagen 2012 geht an „Breakfast on a Battlefield“. Die Band des jungen Westschweizer Gitarristen Gaël Zwahlen (Hochschule Luzern – Musik) wurde von einer dreiköpfigen Jury zur Gewinnerin gewählt.
Auszug aus dem Jury-Bericht: „Der diesjährige CS-Förderpreis geht an „Breakfast on a Battlefield“. Gaël Zwahlen (Gitarre), Adrian Guerne (Saxophon) und Lionel Friedli (Drums) stürzen sich mit viel Energie ins Geschehen und lassen lustvoll die Emotionen spielen: Punk-Attitude trifft Jazz, durchwirkt von einem zeitgenössisch-urbanen Puls. Es ist eine ungestüme und unerschrockene Musik und sie hat eine Dringlichkeit.“
Der Credit Suisse Förderpreis wurde von den Stanser Musiktagen in Zusammenarbeit mit dem Schaffhauser Jazz Festival und den Musik-Hochschulen lanciert. Er wurde dieses Jahr zum zweiten Mal ausgetragen. Teilgenommen haben sieben Bands. Vertreten waren die Hochschule Luzern-Musik, die Hochschule der Künste in Bern und Zürich sowie die Hochschule für Musik Basel. Das Spektrum der beteiligten Bands zeigte, dass Jazz heute in ganz verschiedene Richtungen expandiert, von der Verarbeitung volksmusikalischer Traditionen über funkig-rockige Varianten bis zur zeitgenössischen Komposition.
Die Preisübergabe findet heute Samstag ab 19h30 im Jazzpavillon statt. Im Anschluss daran wird die Siegerband noch einmal auftreten.&nbsp;
<link http://www.myspace.com/breakfastonabattlefield>http://www.myspace.com/breakfastonabattlefield</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GATO LOCO: MITREISSEND ABGEFAHRENES MELTING POT-GETÖSE </title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=515fc1a7774dcd9d73f2b65408245fa4</link>
			<description>Jetzt schaut euch mal diese Videos...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetzt schaut euch mal diese Videos an:
<link http://www.youtube.com/watch?v=r4a594nr9hM&feature=player_embedded>http://www.youtube.com/watch?v=r4a594nr9hM&amp;feature=player_embedded</link>
<link http://www.youtube.com/watch?v=T3z7Buz-IE0&feature=related>http://www.youtube.com/watch?v=T3z7Buz-IE0&amp;feature=related</link>
<link http://www.youtube.com/watch?v=IF97cRYG454&feature=related>http://www.youtube.com/watch?v=IF97cRYG454&amp;feature=related</link>
<link http://www.youtube.com/watch?v=EGPFPpDc2vk&feature=related>http://www.youtube.com/watch?v=EGPFPpDc2vk&amp;feature=related</link>
Mit mächtigen Bläsersounds und fetten Rhythmen begeistern die ’verrückten Katzen’ aus New York ihr Publikum – und heute Abend zu später Stunde wohl auch die SMT-Besucherinnen und Besucher im Club im Engel. Stefan Zeniuks Gato Loco auf eingängigen Latin-Jazz zu reduzieren, wäre viel zu kurz gegriffen – und kreuzfalsch wie die Videos zeigen. Der Bandleader hat nämlich auch ukrainische und texanische Gene, die er in Form manch heißer Attacken in den eh schon wilden Sound seiner zehnköpfigen Combo einspeist. Das aufregende Kulturgemisch des Big Apple wird hier vertont – von Downtown-Avantjazz über Impro-Rock zum New-Orleans-Marsch, von schräger Zirkusmusik über kubanischer Son bis hin zu Klezmer ist auf ihrer CD „Coconino“ alles mögliche zu lokalisieren. Aber eben nicht in seiner puren Form, sondern als wunderbar abgefahrene Hybride. Takeoff heute um 23Uhr im „Club im Engel&quot;...&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RADIO DRS 2 ÜBERTRÄGT HEUTE LIVE AUS STANS</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45&#38;cHash=5c3053e6a7a5b8cad496b64582a4ea0e</link>
			<description>Heute Freitag geht der grosse DRS 2-Liveabend der diesjährigen SMT über den Äther: Bevor Maïa Vidal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute Freitag geht der grosse DRS 2-Liveabend der diesjährigen SMT über den Äther: Bevor Maïa Vidal mit ihrer Musik das Publikum im Kulturradio und vor Ort begeistert, steht sie&nbsp;im&nbsp;Foyer des Theater an der Mürg&nbsp;DRS 2 Red und Antwort. Der Liveabend schliesst mit der Konzertübertragung der New Yorker Jazzband Medeski, Martin &amp; Wood.
Seit Jahren begleitet DRS 2 die Stanser Musiktage mit Vorschauen, Konzertaufnahmen und der Sendung «Musik der Welt». Dieses Jahr wurde die Präsenz verstärkt: neu dabei sind auch DRS 3, die DRS Musikwelle und die Fernsehsendungen «Kulturplatz» und «Stars». Ausserdem kann man vor Ort Radio live erleben: Im Foyer des Theater an der Mürg finden seit Dienstag täglich zwischen 18.00 und 20.00 Uhr Künstlergespräche mit Moderatorinnen oder Moderatoren von Schweizer Radio DRS statt. Davor und danach bieten interaktive iPad-Stationen einen Einblick in die verschiedenen Kultursendungen von Radio und Fernsehen. Auch die aufgezeichneten Künstlerinterviews können dort nachgehört werden.
Die Musiksendung «Stars» begleitete übrigens die Folk-Poetin Fatoumata Diawara bei ihrem Aufenthalt in Stans. Das Portrait wird am Sonntag, 22. April ab 23.15 Uhr auf SF 1 ausgestrahlt. Konzertausschnitte der Künstlerin sind zudem in der DRS 2-Sendung «Musik der Welt» am Freitag, 27. April ab 21.00 Uhr zu hören.
<link http://www.drs2.ch/www/de/drs2/332201.stanser-musiktage-2012-srf-ist-live-dabei.html>http://www.drs2.ch/www/de/drs2/332201.stanser-musiktage-2012-srf-ist-live-dabei.html</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STANS HAT SIE WIEDER – VERSION.2012</title>
			<link>http://stansermusiktage.ch/index.php?id=147&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=44&#38;cHash=3a0fc3f21ecf92754ba6571e2ddc025c</link>
			<description>Wenn auf eine begnadete koreanische Sängerin
in der Gnadenkapelle
ein leckeres Humus im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn auf eine begnadete koreanische&nbsp;Sängerin
in der Gnadenkapelle
ein leckeres Humus im Mediterrano folgt
wenn im Kollegi 
nur der Schlagzeuger des tunesischen Oud-Spielers paukt
es in der Spittelgasse nach Ghana
und auf dem Dorfplatz nach Thailand riecht
wenn Hildegard im Chäslager fliegen lernt
Port Mone nichts mit einem Geldbeutel zu tun hat
und Tobias Preisig „in Transit“ im Theater an der Mürg vorbeischaut
wenn 240 Saxophone massiv den Dorfplatz erschüttern
und der Parkplatz der Stanserhornbahn nicht Cars aus aller Herren Ländern
sondern der grossen weiten Welt Platz machen muss – 

dann, ja dann hat Stans wieder seine Tage!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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